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Was verdienen eigentlich Radprofis? Ein Vergleich von Millionären und Gehältern auf Einzelhandelsniveau!

Gehälter der Radprofis

Übersicht der Gehälter im Profiradsport

Update der radprofi-gehälter in 2022, ein einzelhandelskaufmann verdient ähnlich wie ein neoprofi, fahrer sind keine angestellten sondern meist subunternehmer der teams.

Tour de France

[Krösus] 36,5 Mio. Budget einst für Team Sky

Einzig die topstars um sagan, nibali & co. verdienen richtig gut, 9 mio. für lance armstrong zu beginn der nuller.

Übersicht der Gehälter der Radprofis

Nibali bei 5 Mio. Jahreseinkommen

Geraint thomas bei 1,5 mio..

Tour de France 2017

Sehr gute Gehälter für Ineos Edelhelfer

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Topgehalt für mark cavendish mit ca. 3 mio. euro, kittels rücktritt beachtlich bei dem topgehalt, bardot und pinot erreichen die 1 mio. noch nicht, gehälter der klassikerhelden wie boonen oder cancellara.

Fabian Cancellara Flandernrundfahrt

„The 2 Mio. Club“ mit Quintana, Valverde, Dumoulin & Co.

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Der Blick auf unsere Hoffnungen: Nils Politt & Lennard Kämna

Grand Depart Düsseldorf

Ganz sicher: Gehalt von Nils Politt wird steigen!

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Blick auf Lennard Kämna

Lennard Kämna

Kämnas großes Talent dürfte sich auf Gehaltscheck auswirken

Vermutlich größere nachfrage für kämna, fazit: wirklich reich werden nur die wenigsten, prämien bei der tour de france.

Zeitmessung der TDF

500.000€ für den Gewinner der Tour de France

Ab platz 20: 1.000€ für die strapazen, ein tag in gelb: 500€ – in grün: 250€, einzelne prämien sorgen für anreize bei den etappen, prämien gehen ans team, erfolg ist abhängig von den finanziellen mitteln des teams, aktuelle top 20 profigehälter (2022).

  • Tadej Pogačar (UAE Emirates): €6,0 Mio.
  • Chris Froome (Israel Start-Up Nation): €5,5 Mio. ** Gut verhandelt :-)
  • Peter Sagan (TotalEnergies): €5,5 Mio.
  • Geraint Thomas (Ineos Grenadiers): €3,5 Mio.
  • Egan Bernal (Ineos Grenadiers): €2,8 Mio.
  • Michał Kwiatkowski (Ineos Grenadiers): €2,5 Mio.
  • Julian Alaphilippe (Quick-Step Alpha Vinyl): €2,3 Mio.
  • Alejandro Valverde (Movistar): €2,2 Mio.
  • Richard Carapaz (Ineos Grenadiers): €2,2 Mio.
  • Wout van Aert (Jumbo-Visma): €2,2 Mio.
  • Vincenzo Nibali (Astana Qazaqstan): €2,1 Mio.
  • Primož Roglič (Jumbo-Visma): €2,0 Mio. **hätten wir höher erwartet
  • Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix): €2,0 Mio **hätten wir höher erwartet
  • Adam Yates (Ineos Grenadiers): €2,0 Mio.
  • Thibaut Pinot (Groupama-FDJ): €2,0 Mio.
  • Romain Bardet (Team DSM): €2,0 Mio.
  • Jakob Fuglsang (Israel-Premier Tech): €2,0 Mio.
  • Elia Viviani (Ineos Grenadiers): €1,9 Mio.
  • Nairo Quintana (Arkéa-Samsic): €1,9 Mio.
  • Fernando Gaviria (UAE Team Emirates): €1,8 Mio.

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Auf den Feldberg mit einer der Schnellsten bei Eschborn – Frankfurt: Laura Tibitanzl!

Die richtige verpflegung im radsport: ab wann wie viel kohlenhydrate, das könnte dir auch gefallen:, +4 kilo: wenn ich nicht so gerne süßes..., mein unfallbericht: wenn millisekunden über leben und tod..., malcesine: wer kann bei diesem anstieg schon widerstehen, 3k challenge: klettere 3.000 hm bis zum 15.4...., trainingsblog mallorca: wie sturmtief juliette alles auf den..., [fotostory] cross wm in hoogerheide – ein wochenende..., warum du dir eine lizenz (bdr) lösen solltest, 250k challenge: fahre bis zum 22. dezember 250..., hier ist das neue speedville trikot 2023: bis..., blutdruck: wie mich die ärztin kurz aufhorchen ließ.

  • Sportmeldungen

So viel verdienen die Profis bei der Tour de France

Radsport so viel verdienen die profis bei der tour de france.

Radsport: So viel verdienen die Profis bei der Tour de France

Lohnt sich die Tour de Tortur? Wie viel kassiert Superstar Tadej Pogacar? Was erhalten die besten deutschen Profis? Und wie viel gute Mechaniker oder Physiotherapeuten? Wir liefern die Zahlen.

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Natürlich ist es schwierig, Arbeitsbelastungen im Hochleistungssport miteinander zu vergleichen. Und trotzdem gilt als unzweifelhaft, dass Radprofis bei der Tour de France einen der härtesten Jobs ausüben. Drei Wochen Vollgas, 3500 Kilometer im Sattel, extreme Anstiege, Kopfsteinpflaster, Stürze, Hitze, kaum Zeit zur Regeneration: Bei der Tour der Leiden geht jeder Fahrer ans Limit, auch die Betreuer-stäbe in den 22 Mannschaften sind extrem gefordert. Weshalb sich die Frage stellt: Zahlt sich diese Tortur wenigstens aus?

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Die Prämien beim größten Radrennen der Welt sind vergleichsweise überschaubar. Während zuletzt beim Tennis-Turnier in Wimbledon das Preisgeld knapp 47 Millionen Euro betrug (allein Novak Djokovic und Jelena Rybakina erhielten für ihre Siege jeweils 2,3 Millionen Euro), der europäische Fußball-Verband Uefa bei der Frauen-EM 16 Millionen Euro ausschüttet und die viertägigen British Open im Golf, die gerade laufen, mit 13,7 Millionen Euro dotiert sind, verteilen die Organisatoren der Tour gerade mal 2,3 Millionen Euro ans Peloton. Der Gesamtsieger bekommt 500 000 Euro, die Trikots für den Punktbesten (grün) und den stärksten Bergfahrer (gepunktet) sind je 25 000 Euro wert, jeder Etappensieg 11 000 Euro. Auf dem Papier. Denn die Preisgelder fließen in die Mannschaftskasse. Zehn bis 15 Prozent gehen ans beteiligte Personal, der Rest wird unter den acht Tour-Startern aufgeteilt. Da zudem Steuern fällig werden, bleibt im Vergleich zu anderen Sportarten nur ein besseres Taschengeld übrig. „Eigentlich“, sagt Ralph Denk, der Chef des Teams Bora-hansgrohe, „sind diese großen Unterschiede bei den Prämien ein Witz.“ Der eine gewisse Tradition hat.

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Der radsport als vorreiter.

Im Radsport wurde das systematische Sponsoring erfunden, schon vor mehr als 100 Jahren starteten bei der Tour de France Firmenteams. Reich wurde trotzdem keiner der Pedaleure. „Die ersten Profis waren einfache Leute, sie kamen meist aus ärmlichen Verhältnissen“, sagt Hans Holczer, von 1997 bis 2008 Chef des Gerolsteiner-Rennstalls, „Radsport war damals ein Proletensport.“ Entsprechend mies ist lange der Verdienst gewesen.

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Heutzutage dürfte Veranstalter Aso mit der Tour de France, auch ohne von den Zuschauern an der Strecke (allein bei den ersten drei Etappen in Dänemark waren es weit über eine Million) Eintritt zu verlangen, einen Umsatz zwischen 150 und 170 Millionen Euro machen. Obwohl die Gewinnmarge angeblich bei ordentlichen 15 bis 20 Prozent liegt, fordert kein Fahrer, die Preisgelder zu erhöhen. Weil das Bezahlsystem im Radsport anders aufgebaut ist als im Tennis oder Golf.

Pogacar führt die Geldrangliste an

Radprofis erhalten – wie vor 100 Jahren – einen Großteil ihres Verdiensts von den Rennställen. Nur die Summen haben sich verändert. An der Spitze steht die Nummer eins. Der 23-jährige Tadej Pogacar (Team UAE), der zum dritten Mal in Serie die Tour zu gewinnen, soll bei sechs Millionen Euro pro Jahr liegen. Chris Froome (Israel-Premier Tech) und Peter Sagan (Total Energie) werden auf rund 5,5 Millionen Euro taxiert, dann dürfte in Geraint Thomas (3,5), Egan Bernal (2,8) und Michal Kwiatkowski (2,5) ein Trio von Ineos Grenadiers folgen. Auch Julian Alaphilippe (2,3/Quickstep), Alejandro Valverde (2,2/Movistar), Richard Carapaz (2,2/Ineos) sowie das Jumbo-Visma-Duo Wout van Aert (2,2) und Primoz Roglic (2,0) sollen noch über der Marke von zwei Millionen Euro liegen. „Die Vergütungen“, sagt Ralph Denk, der vor zehn Jahren in den Profiradsport einstieg, „haben sich in der Zeit, in der ich dabei bin, exorbitant entwickelt.“ Parallel zu den Budgets der Teams.

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Der britische Branchenprimus Ineos Grenadiers verfügt über einen Jahresetat von 50 Millionen Euro, der sich zu rund 90 Prozent aus Überweisungen der Sponsoren speist. Dazu kommt das zur Verfügung gestellte Material (Räder, Komponenten, Fuhrpark). Dahinter dürften das UAE Team Emirates, bei dem es dank der Petrodollars läuft wie geschmiert, mit rund 35 Millionen Euro sowie Jumbo Visma (27) und Quickstep (25) rangieren. Laut Angaben des Radsport-Weltverbandes UCI beträgt der durchschnittliche Etat der 18 Teams in der World Tour 18 Millionen Euro (Geld und Sachleistungen). Bora-hansgrohe, der deutsche Vorzeigerennstall, dürfte bei etwas mehr als 20 Millionen liegen – genaue Zahlen nennt Ralph Denk nicht: „Wichtig für die Sponsoren ist, dass der mediale Output im Radsport seinesgleichen sucht, er liegt auch weit vor dem Fußball oder der Formel 1. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Geldgeber ist durch die gestiegenen Kosten zwar nicht mehr so exorbitant gut wie vor zehn oder 15 Jahren, aber weiter hervorragend.“

Auch Bora-hansgrohe zahlt siebenstellig

Rund drei Viertel des Team-Budgets gibt Denk für sein radelndes Personal aus. Die 30 Profis bei Bora-hansgrohe sind alle selbstständig, haben den Status von freien Mitarbeitern. „Ein paar von ihnen“, erklärt der Boss, „erhalten Vergütungen im siebenstelligen Bereich.“ Dazu gehört Tour-Kapitän Alexander Vlasov, der auf 1,5 Millionen Euro taxiert wird. Dahinter dürften Maximilian Schachmann und Lennard Kämna mit rund 1,2 Millionen Euro knapp vor Nils Politt folgen, womit sie die Top-Verdiener unter den deutschen Radprofis sind. Aus Sicht von Experten ist die Struktur bei Bora-hansgrohe absolut gesund. „Wenn ein Team seinen 30 Rennfahrern im Schnitt 500 000 Euro bezahlen kann“, rechnet Hans Holczer vor, „dann ist es richtig gut aufgestellt.“ Doch bei weitem nicht alle Radprofis gehören zu den Besserverdienern.

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Der vom Weltverband UCI vorgegebene Mindestlohn für Fahrer in der World-Tour beträgt 65 673 Euro für Selbstständige und 40 045 Euro für Angestellte, Neo-Profis können zu günstigeren Konditionen verpflichtet werden (53 136/32 400 Euro). Das entspricht ungefähr dem Mindestlohn für Fahrer in Teams der zweitklassigen Pro-Tour (52 647/32 102 Euro). Auch bei der Tour de France dürften einige Fahrer aus der Mindestlohn-Kategorie vertreten sein. Ein zuverlässiger Helfer, der seine Qualitäten schon nachgewiesen hat, kann pro Jahr zwischen 80 000 und 300 000 Euro kassieren. „Angesichts dessen, was ein Radprofi leistet“, meint Hans Holczer, „ist das absolut lächerlich.“

„Alle führen ein Vagabundenleben“

Ein Team besteht natürlich nicht nur aus den Fahrern. Um die acht Profis bei der Tour kümmert sich ein Stab, der drei- bis viermal so groß ist. Ein guter Mechaniker verdient laut Denk zwischen 40 000 und 60 000 Euro pro Jahr, einige Rennställe können für sie aber nicht mal die Hälfte ausgeben. Die Physiotherapeuten, die auch viele andere Jobs übernehmen (Verpflegung unterwegs, Transport von Hotel zu Hotel), befinden sich beim Verdienst auf Augenhöhe mit den Mechanikern. Ärzte arbeiten oft auf Honorarbasis. Prominente Trainer wie Bora-Chefcoach Dan Lorang dürften bei 100 000 bis 130 000 Euro pro Jahr liegen, die Sportlichen Leiter in den Rennen auf ähnlichem Niveau, Einzelne können aber auch auf 200 000 Euro kommen. „Sie alle führen ein Vagabundenleben“, sagt Hans Holczer, „das kann reizvoll sein, hat aber im Privaten oft auch seinen Preis.“

Nur ganz schwer einordnen lässt sich, was unter dem Strich für einen Rennstall-Besitzer wie Ralph Denk übrigbleibt. „Klar ist, dass ein Teamchef immer das finanzielle Risiko trägt“, sagt Hans Holczer, „und ich kenne viele, die lieber in die Klasse ihrer Fahrer investieren, als selbst größere Summen für sich herauszuziehen.“

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Bisher 8650 Euro für deutsches Team So wenig verdienen die Radprofis bei der Tour de France

Lennard Kämna bei der Tour de France auf dem Rennrad in Aktion.

Copyright: AFP

Lennard Kämna (Bora-Hansgrohe) wird am 8. Juli 2022 auf der siebten Etappe der Tour de France von einem Fan angefeuert. Nach neun Etappen hat Kämnas Team bisher 8650 Euro an Prämien eingesammelt. 

Als Sport-Profi kann man richtig reich werden. Zumindest, wenn man zur Elite im Fußball, Tennis oder Golf gehört. Dort werden die Top-Stars im Verlauf ihrer Karrieren zu Multimillionären. Doch wie sieht es im Radsport aus?

  • 12.07.2022, 07:42

von Uwe Bödeker (ubo)

Das Wimbledon-Turnier ist gerade beendet, und die Tennis-Profis konnten so viel Geld verdienen, wie noch nie zuvor. Insgesamt wurden rund 46 Millionen Euro ausgeschüttet. Für die Siegerin und den Sieger gab es alleine knapp 2,3 Millionen Euro.

Doch auch für etwas schlechtere Spielerinnen und Spieler gab es üppige Prämien: 59.000 Euro für das Erreichen der ersten Runde, zweite Runde: 92.000 Euro, dritte Runde: 141.000 Euro, Achtelfinale: 224.000 Euro, Viertelfinale: 366.000 Euro, Halbfinale: 632.000 Euro, Finale: 1,2 Millionen Euro.

Tour de France: Prämien im Vergleich zu Tennis oder Golf mickrig

Im Fußball verdienen Top-Stars der Bundesliga teils mehr als 15 Millionen Euro pro Saison, in der englischen Premier League wird das Gehalt oft pro Woche angegeben. Stars wie Erling Haaland (21, Manchester City) sollen rund 600.000 Euro in sieben Tagen verdienen.

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Top-Gehälter und Prämien werden auch in anderen Sportarten ausgeschüttet. Golf: Der Masters-Sieg in Augusta bringt 2,7 Millionen Euro, Eishockey: NHL-Profis wie Connor McDavid (25) von den Edmonton Oilers verdienen bis zu 15 Millionen Euro in einer Saison. Basketball-Star LeBron James (37) soll in der NBA bei den L.A. Lakers mehr als 40 Millionen Euro pro Saison bekommen. In der Formel 1 kassiert Lewis Hamilton (37) ähnlich gut wie James, Kollege Max Verstappen  (24) soll rund 22 Millionen Euro für ein Jahr bekommen.

Alexis Vuillermoz fährt mit seinem Rennrad in eine Kurve.

Tour de France

Rad-profi im ziel sofort behandelt: „einer der schlimmsten tage meines lebens“.

Davon können die Radsportler und Radsportlerinnen nur träumen. Zwar gibt es einige männliche Stars, wie der zweimalige Tour-de-France -Sieger Tadej Pogacar (23, Slowenien), die im Jahr bis zu sechs Millionen Euro bekommen, doch die Prämien bei der Tour de France sind im Vergleich zu den dreiwöchigen Qualen eher bescheiden. 2022 werden beim Männer-Rennen der Frankreich-Rundfahrt insgesamt knapp 2,8 Millionen Euro ausgezahlt.

Das sind die Prämien bei der Tour de France

  • Gesamtsieg: 500.000 Euro
  • Zweiter: 200.000 Euro
  • Dritter: 100.000 Euro (von Platz 20 bis 160 gibt es für jeden Fahrer, der Paris erreicht, 1000 Euro)
  • Etappen-Sieg: 11.000 Euro, Zweiter: 5500 Euro, Dritter 2800 Euro
  • Pro Tag im Gelben Trikot des Gesamtführenden: 500 Euro
  • Pro Tag im Grünen Trikot des besten Sprinters: 300 Euro (Gesamtsieger: 25.000 Euro)
  • Pro Tag im gepunkteten Trikot des besten Bergfahrers: 300 Euro (Gesamtsieger: 25.000 Euro)
  • Pro Tag im Weißen Trikot des besten Nachwuchsfahrers: 300 Euro (Gesamtsieger: 20.000 Euro)
  • Teamwertung: Für einen Tagessieg gibt es 2800 Euro. Die beste Mannschaft in Paris erhält 25.000 Euro.

Bei der Tour werden alle Prämien pro Team (acht Fahrer in einer Mannschaft) in einen Topf geworfen. Nach der Tour wird die Kasse gestürzt und auf alle Fahrer verteilt, auch Betreuer und Masseure bekommen einen Anteil.

Nach neun Etappen ist am Montag (11. Juli 2022) Ruhetag. Bisher hat das Team Jumbo Visma am besten verdient: 82.140 Euro, auf Rang zwei folgt das Team von Pogacar (UAE-Emirates): 37.210 Euro.

Der deutsche Rennstall Bora-hansgrohe hat bisher 8650 Euro verdient, liegt damit auf Rang 14 der 22 Mannschaften.

Bei der Tour de France der Frauen (24. bis 31. Juli 2022) werden insgesamt 250.000 Euro ausgeschüttet, die Siegerin erhält 50.000 Euro.

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How much do riders and teams make at the Tour de France?

The tour de france is cycling's biggest race – but does the prize money match the prestige.

Heading out the door? Read this article on the new Outside+ app available now on iOS devices for members! >","name":"in-content-cta","type":"link"}}'>Download the app .

The Tour de France is the glittering jewel in the cycling crown, the sport’s most polished and prestigious production. Each year it is broadcast around the world to an audience of countless millions. It is cycling’s World Cup, Eurovision Song Contest, and Grand Final rolled into one.

But does that vast global audience equate to vast prize money? 

It depends how you look at it.

The 2021 Tour de France has a total prize pool of €2,228,450 (US$2,642,340 / AU$3,516,770) – around €60,000 less than it has been in the last two editions. 

For mere mortals like you and me, that is a considerable sum. But compared to other major sports, it’s pretty modest prize money. Take as an example the Wimbledon tennis tournament, with a prize pool of £35,000,000 (€40,799,650), from which the men’s and women’s singles winners will each pocket a novelty-sized cheque for £1,700,000 (€1,981,697).

As for the Tour? For three weeks of exertion, the general classification winner will take home €500,000, a snazzy bowl-shaped trophy, and a soft toy in the shape of a lion. 

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The prize money drops off sharply from there, divided between the rest of the riders in the race. The second-place finisher gets €200,000, but by the time you get down to 19th on the general classification, the winnings are just €1,100  – enough for a pair of titanium eeWings cranks and a round of Domino’s pizza (but only from the extra-value range – nothing fancy) for the whole team. Riders from 20th to 160th are rewarded with €1,000 each; €47 for each day of the race.  

But it’s not just that final big (or small) payday in Paris that the riders are jostling for.

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The total prize pool is sliced and diced across the entire race, in intermediate sprints and stage wins, mountain summits and combativity prizes. Euros are an abstract thing, but tangible real life items are not, so CyclingTips has helpfully decided to provide real-life comparisons of what riders could buy with their prize money for each of these.

A stage win at the Tour de France is good for €11,000 – not quite enough for an S-Works Aethos. Tenth on a stage will net a rider a more modest €600 – enough for a pair of titanium CeramicSpeed jockey wheels – while 15th to 20th place is, in financial terms, no different: €300, or not quite enough for the shoes on the riders’ feet. 

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The points on a sprint stage, meanwhile, contribute toward the green jersey, the wearer of which pockets €300 per day, with the eventual winner of that classification taking home €25,000. Likewise, if a rider places at an intermediate sprint, there’s a financial incentive in addition to the points. The winner scores €1,500, and the third-place finisher earns more than just the fleeting admiration of their peers: they pick up €500, which is enough for a very well-soiled 2002 Renault Twingo (with €10 spare for service station snacks on the way back from collecting it in Marseilles).

Like the green jersey winner, the final holder of the King of the Mountains Classification is also rewarded with €25,000, with monetary prizes for every single categorised climb in the race. These vary from €5,000 for the Souvenir Henri Desgrange – the highest point of the race, at the Port d’Envalira on stage 15 – all the way down to €200 for a fourth category climb. If a rider strings together a couple of those, they might be able to put it toward a discreet altitude tent for the head (a steal at €360).

All of this prize money is tallied up over three weeks, pooling in the team’s piggy bank. As cycling is a team sport, it’s customary for the total to be split among riders and staff, meaning Tadej Pogačar (to choose one entirely hypothetical winner of this year’s race off the top of my head) won’t take the full half-mil home to Slovenia. 

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As of the first rest day, it’s team classification leader Bahrain Victorious that is heading the running prize money tally, courtesy of a couple of stage wins and some busy bees in various breakaways. Way down the other end of the spectrum is poor Qhubeka-NextHash, which has brought on a cryptocurrency sponsor for the event but pocketed little real-world cash. At present, they’re sitting on enough for a team-bonding RyanAir trip to Zagreb for the Tour squad and 10 staff.

As for the riders contributing to those team pools? Perhaps predictably, it’s Pogačar – with a stage win, a brief but growing stint in yellow, and an extended stint in white – leading that tally, doing most of the heavy lifting for UAE Team Emirates’s kitty.

Of course, the riders and team staff are paid a wage  – so these figures are more like a performance bonus rather than a direct reflection of what their exertions are worth.

By Tour’s end – especially if you are hypothetical future-Tour de France winner Tadej Pogačar – these prize money tallies will have kept on rising. When the curtain comes down on the Champs-Élysées, the teams and the riders will disperse to their distant corners of the world, deep tanlines etched into their skin, covered in healing, peeling roadrash.

Some will have made their name and their fortune. Others will have made enough for a mildly sordid night out at a Parisian nightclub, some overpriced Heinekens, and a late-night kebab on the stumble back to the Ibis.

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Zwischen Mindestlohn und 500.000 Euro Preisgeld Das verdienen Tour-de-France-Fahrer

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Chris Froome (Mitte), Tour-Seriensieger der vergangenen Jahre, in ungewohnter Schieflage

Chris Froome (Mitte), Tour-Seriensieger der vergangenen Jahre, in ungewohnter Schieflage

Fünf Siege in sechs Jahren Tour de France - das britische Team Sky ist so etwas wie der FC Bayern München der Radsportwelt. Jahr für Jahr zogen zuletzt die anderen Mannschaften aus, die Dominanz der Herren in schwarz und weiß zu brechen; Jahr für Jahr prallten fast alle Attacken an der individuellen Klasse der Sky-Fahrer ab. Auch 2018 deutet aktuell alles auf einen erneuten Triumph der Männer von der Insel hin, wenngleich nicht Seriensieger Christopher Froome, sondern dessen Adjutant Geraint Thomas die Gesamtwertung anführt.

Nicht nur Skys Erfolge auf der größten Bühne des Radsports legen den Vergleich mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister nahe; auch finanziell sind die Briten - soweit die Daten für solch einen Vergleich vorliegen - dem Rest der Konkurrenz entrückt. Fast 31,1 Millionen Pfund (damals 36,5 Millionen Euro) ließen sich die Hauptsponsoren Sky, Sky Italia und 21st Century Fox im Jahr 2016 das gemeinsame Radsport-Projekt kosten ( neuere Bilanzen liegen derzeit nicht vor  ).

Lesen Sie hier: Das kostet eine Fahrrad-Ausrüstung für die Tour de France

Zum Vergleich: Das Team Ag2r La Mondiale, dessen Fahrer Romain Bardet vor der Tour zu den größten Konkurrenten von Christopher Froome gezählt wurde, kommt laut einer Analyse des Radsport-Blogs "The Inner Ring"  auf ein Jahresbudget von gut 15,5 Millionen Euro, Konkurrent Cofidis bleibt knapp unter der 10-Millionen-Marke.

Wie viel Geld geht davon an die Fahrer? Was verdienen die Stars und was aufstrebende Jungfahrer? Und wie stark lohnt sich ein Sieg bei einer großen Rundfahrt finanziell? Eine Übersicht:

Millionengagen und Mindestlöhne

Rad-Superstar Peter Sagan (in grün) vor dem deutschen Sprinter John Degenkolb (in weiß)

Rad-Superstar Peter Sagan (in grün) vor dem deutschen Sprinter John Degenkolb (in weiß)

Knapp 80 Prozent der Ausgaben von Team Sky - und damit auch knapp 80 Prozent seines 31-Millionen-Pfund-Budgets - geht laut Jahresabschluss für "Staff and rider costs" drauf, das heißt für die Bezahlung von Froome und Thomas, aber auch von Mechanikern, Fahrern, Köchen und der sportlichen Leitung. Wie viel davon bei den Fahrern landet, lässt sich aus der Bilanz nicht herauslesen, zumal die Athleten nicht unbedingt unter den offiziell 33 Beschäftigten des Rennstalls gezählt werden müssen, sondern auch als "contractors", also gewissermaßen als Subunternehmer, in den Büchern landen.

Zur Einschätzung der Fahrergehälter gibt es entsprechend zwei maßgebliche Faktoren: Medienberichte, die entweder von Experteneinschätzungen oder aber durchgestochenen Zahlen leben, und die für Rennen der obersten Kategorie geltenden Mindestlöhne des Weltradsportverbands UCI.

Letztere haben der Verband und Vereinigungen von Fahrern und Teams erst im September vergangenen Jahres angehoben  : Teams der World Tour, also der höchsten UCI-Kategorie, müssen ihren Fahrern seitdem mindestens 38.115 Euro pro Jahr zahlen; für junge Athleten unter 25, die erstmals für ein Team starten, sind es 29.370 Euro. 2018 und 2019 sollen diese Summen jeweils um zwei Prozent steigen.

Am anderen Ende der Rangliste sind nur wenige Fahrer unterwegs: Der slowakische Sprinter Peter Sagan, der seit 2017 für das deutsche Bora-Hansgrohe-Team fährt, soll dort bis zu 6 Millionen Euro im Jahr verdienen. In ähnlichen Sphären sind laut verschiedenen Berichten Tour-Seriensieger Christopher Froome und Ex-Champions wie der Italiener Vincenzo Nibali unterwegs. Edelhelfer, die ihre Kapitäne den Großteil des Rennens über im Windschatten halten und Attacken anderer Rennställe abwehren, sehen Experten im mittleren sechsstelligen Bereich.

Wie die Top-Löhne zustande kommen

Froomes einstiger "super domestique", der Australier Richie Porte

Froomes einstiger "super domestique", der Australier Richie Porte

Die Preise, die Fahrer aufrufen können, sind laut Insidern und Berichten in Radsportmedien stark marktgetrieben. Zwar hätten die Sportler wie in jedem anderen Profisport Berater, die für ihre Klienten Optima herauszuholen versuchten, letztlich müsse aber jeder Sportler mit erfolgreichen Auftritten selbst Argumente für mehr Geld liefern. Wer eine oder gar mehrere Millionen Euro verdienen wolle, müsse dafür schon einen Sieg bei den Klassikern des Radsports - traditionsreichen Rennen wie der "Hölle des Nordens" von Paris nach Roubaix - in seinen "Palmarès", der Auflistung seiner Erfolge, stehen haben, so ein Agent gegenüber "Sky Sports". 

Besonders spannend wird das Spiel von Angebot und Nachfrage, wenn die Edelhelfer der Teams, im französischen Jargon der Szene "super domestiques" genannt, so gut fahren, dass sie bei anderen Teams auch selbst als Kapitäne antreten könnten. Mit dem Australier Richie Porte und dem Spanier Mikel Landa hat etwa Team Sky in den vergangenen Jahren gleich zweimal solche Edelhelfer ziehen lassen - die hohen Gagen der Sky-Fahrer dürften entsprechend auch mit der Abwehr von Abwerbeversuchen anderer Teams zu erklären sein.

Was bringt ein Etappensieg bei der Tour ein?

Christopher Froome (im gelben Trikot) mit Peter Sagan (in grün) und Adam Yates 2016 in Paris

Christopher Froome (im gelben Trikot) mit Peter Sagan (in grün) und Adam Yates 2016 in Paris

Die Tour de France ist die größte Geldmaschine im Welt-Radsport. 100 Millionen Euro Umsatz macht alleine der Veranstalter, die Amaury Sport Organisation (ASO) - alleine das Sponsoring des Gelben Trikots kostet aktuell 7 Millionen Euro. Einen Teil der Sponsoring-Gelder schüttet die ASO an die Fahrer aus: Nicht nur für den Gesamtsieg in Paris oder den Gewinn des gepunkteten oder grünen Wertungstrikots gibt es Prämien. Auch, wer auf einzelnen Etappen als erster die Sprint- oder Bergwertungsstationen erreicht, gewinnt ein wenig Geld. Knapp 2,3 Millionen Euro sind insgesamt im Topf.

Ein knappes Viertel davon, 500.000 Euro, gehen an den Mann, der das gelbe Trikot am letzten Tag der Tour nach Paris trägt; der Zweitplatzierte erhält immerhin noch 200.000, der Drittplatzierte 100.000 Euro. Doch auch einzelne Tage in gelb lohnen sich: Peter Sagan, der das "maillot jaune" nach seinem Sieg auf der zweiten Etappe 2018 für einen Tag trug, konnte sich dafür 500 Euro gutschreiben lassen.

Wer auf der allerletzten Etappe im Wertungstrikot (grün für Sprints, gepunktet für Bergwertungen) über die Champs-Elysees fährt, bekommt dafür 25.000 Euro; jeder Tag in grün oder gepunktet ist 300 Euro wert. Dem von einer Jury ausgewählten kämpferischsten Fahrer der Tour winken 20.000 Euro; der "combatif du jour", der kämpferischste Fahrer eines Tour-Tages, erhält pro Etappe 2000 Euro. (Es gibt noch weitere große und kleine Preisgelder - eine sehr ausführliche Auflistung finden Sie etwa bei Eurosport  .)

Gute Auftritte bei der Tour lohnen sich also. Doch auch wenn Solo-Ritte über Alpenpässe und hart ausgefochtene Sprint-Duelle am Ende von Etappen etwas anderes suggerieren mögen: Der Radsport ist ein Teamsport. Entsprechend wandern die individuellen Preisgelder üblicherweise in die Teamkasse, um am Ende anteilig an alle Beteiligten ausgeschüttet zu werden.

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Radsportteam Bora-hansgrohe aus Raubling: Millionenbudgets und Gehälter der Radprofis

Stand: 27.06.2021, 12:45 Uhr

Von: Rosi Gantner

Die Dimension eines Profi-Radrennstalls ist mit einem mittelständischen Unternehmen vergleichbar. So auch das Team Bora-hansgrohe mit Sitz in Raubling, das ab Samstag (26. Juni) bei der Tour de France 2021 an den Start geht. Teammanager Ralph Denk gibt einen Einblick in Millionenbudgets und Fahrergehälter.

Raubling – 29 Rennfahrer, an die 70 Mitarbeiter, vom Physiotherapeuten über Mechaniker bis hin zum Koch – und ein Fuhrpark mit Reisebussen, Trucks und zahlreichen Begleitfahrzeugen: Die Dimension eines Profi-Radrennstalls ist mit einem kleinen, mittelständischen Unternehmen vergleichbar. In diesem Fall das Team Bora-hansgrohe mit Sitz in Raubling (Landkreis Rosenheim), das diesen Samstag bei der Tour de France an den Start geht und zu den erstklassigen Mannschaften im Profi-Radsport zählt.

Chef des Unternehmens Bora-hansgrohe Ralph Denk

„Chef“ des Unternehmens ist Ralph Denk, 47, in jungen Jahren selbst Radrennfahrer und seither mit Leidenschaft dem Radsport verbunden. In den 2000er-Jahren mit Amateurmannschaften begonnen, ist Denk seit dem Jahr 2010 mit einem Rennstall im Profiradsport vertreten und seit 2014 bei der Tour de France am Start – dem „größten, jährlich wiederkehrenden Sportereignis“, wie er den Stellenwert der Frankreichrundfahrt unterstreicht.

Start mit einem geringen Etat

Seither hat sich viel getan: der Aufstieg in die erste Liga des Radsports, die so genannte World Tour – und eine Vervielfachung des zur Verfügung stehenden Budgets. „Bei unserer ersten Tour de France wurde unser Etat auf über 6 Millionen Euro geschätzt, doch wir hatten damals nur ein Viertel dessen und sind dennoch in die Top Ten gefahren“, schmunzelt Denk rückblickend.

OVB-PODCAST ZUR TOUR DE FRANCE: Inside Bora-hansgrohe: „Das Finale ist hammerhart - aber wir haben gute Optionen“

Zum aktuellen Budget hält sich der Teammanager bedeckt. Nur so viel: Der Durchschnittsetat eines World-Tour-Teams liegt bei etwa 18,5 Millionen Euro. Ob der Raublinger Rennstall, der sportlich zu den Top-Teams zählt, darüber oder darunter liegt – das wollte Denk nicht kommentieren. Einzig: Man habe das zur Verfügung stehende Budget die letzten Jahre „sehr effektiv“ eingesetzt.

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Bild links: Der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ landet an der Wimbachgrieshütte am Watzmann.  Dort musste die Bergwacht Wanderer retten. Bild rechts: David Pichler, Geschäftsführer der Bergwacht Chiemgau. Er berichtet über die Gefahren in den Bergen im Frühling.

Namensgeber Bora und Hansgrohe

Hauptgeldgeber des Raublinger Rennstalls sind die beiden Namensgeber Bora Lüftungstechnik mit Sitz in Raubling und das Unternehmen Hansgrohe aus Schiltach/Baden-Württemberg, die der Mannschaft, sehr zur Freude von Ralph Denk, auch im schwierigen Corona-Jahr 2020 die Stange gehalten haben. „Ganz im Gegenteil, beide Sponsoren haben uns bereits vergangenes Jahr das weitere Vertrauen ausgesprochen und die Verträge bis 2024 verlängert. Ein starkes Signal, das uns Planungssicherheit bietet.“

Finanzierung eines Radrennstalls

Denn: Die Finanzierung eines Radsportteams steht auf vergleichsweise wenigen Säulen. „Wir haben weder Einnahmen aus Zuschauertickets, noch aus TV-Geldern, auch das Merchandising spielt eine eher untergeordnete Rolle, wie es beispielsweise im Fußball der Fall ist“, erklärt Denk.

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Im Fokus hingegen: die Sponsoren, allen voran die Namensgeber, beschränkt durch das Reglement des Weltradsportverbands UCI auf maximal zwei Stück. „Das ist eine Seltenheit im Sport, dass eine Mannschaft nach den Sponsoren benannt werden kann, was es wiederum sehr attraktiv macht.“

Das ist die Bühne

Hinzu komme der Auftritt auf internationaler Bühne mit Rennen quer über den gesamten Globus von Nordamerika bis China – und der TV-Übertragung des Saisonhighlights, der Tour de France, in rund 190 Länder. Insbesondere durch die Präsenz der Sponsoren auf den Fernsehbildschirmen generierten Top-Teams einen Werbewert von bis zu 500 Millionen Euro im Jahr.

Um das zu ermitteln, säßen Agenturmitarbeiter mit der Stoppuhr vor dem Fernseher und verfolgten die Präsenz – um dann die Reichweite wiederum mit den Kosten eines TV-Werbespots gegenzurechnen. „Das ist unsere Währung“, betont Denk.

Fuhrpark mit Bussen und Trucks

Um den Betrieb mit seinen rund 100 Beschäftigten und den Fuhrpark am Laufen zu halten, kommen weitere „(Geld-)geber“ hinzu: eine Vielzahl an Ausstattern und Ausrüstern, allen voran der Radhersteller, der sich neben der Materialflut von sieben Fahrrädern je Profi plus Spezialmaschinen auch noch monetär am Teametat beteiligt. Knapp 30 Sponsoren zählen zum Pool des Raublinger Rennstalls.

Mit Küchentruck bei der Tour

Eine stattliche Karawane ist denn auch vor wenigen Tagen vom Teamlager in Neubeuern gen Bretagne gezogen, zum Startort der Tour de France in Brest: ein Reisebus, ein Materialtruck mit zwölf Metern Länge, ein Küchentruck mit Sitzgelegenheit für acht Rennfahrer und eine Handvoll Pkw als Begleitfahrzeuge, allesamt mit Funk, TV und allerhand Technik ausgestattet.

Bei all dem handelt es sich um den Standard-Fuhrpark eines Top-Teams bei der Tour de France. Was hinzukommt: Bis auf den Food-Truck sind die Fahrzeuge bei Bora-Hansgrohe gar in dreifacher Ausführung vorhanden – um im Saisonverlauf von Januar bis Oktober jederzeit drei Rennen parallel bestreiten zu können.

So steht es um die Gehälter der Profis

Ein weiterer beträchtlicher Ausgabeposten: die Gehälter der insgesamt 29 unter Vertrag stehenden Rennfahrer – wobei es hier, wie so oft im Sport, deutliche Unterschiede gibt: zum einen die „Geringverdiener“ im Straßenradsport mit dem im Reglement festgelegten Mindestgehalt von 55.000 Euro pro Jahr; zum anderen die Top-Fahrer mit einem Jahresgehalt von teils mehreren Millionen Euro. Das Durchschnittsgehalt eines Straßenprofis in der World-Tour liegt Denk zufolge bei etwa 375.000 Euro.

Wie es allerdings um die Gehälter beispielsweise der beiden von Bora-Hansgrohe verpflichteten Weltstars Peter Sagan und Wilco Keldermann steht, dazu gab sich der Teammanager wortkarg. Details könnten nicht genannt werden, da in den Verträgen Stillschweigen vereinbart sei.

30.000 Kilometer im Sattel

Die rund 30.000 Kilometer, die ein Radprofi pro Jahr im Sattel sitzt, davon allein gut 3400 aktuell durch Frankreich , werden entsprechend höchst unterschiedlich entlohnt. So erhalten Top-Fahrer mit einem Jahresgehalt von 5 Millionen Euro umgerechnet ein „Kilometergeld“ von 167 Euro, während der „Helfer“ oder Neu-Profi mit Mindestgehalt für 1,83 Euro in die Pedale treten muss.

„Geld schießt keine Tore“

Teammanager Ralph Denk sieht im Millionen-Gehalt dennoch keine Sieg-Garantie, auch im Radsport nicht – er umschreibt es vielmehr mit einem Spruch Otto Rehhagels: „Geld schießt keine Tore.“

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Tour de France 2020: So viel Geld haben die Teams verdient

Filed Under: Radsport News , Straßenradsport Tagged With: News , preisgeld , Tour de France , UAE

22. September 2020 by Michael Behringer Leave a Comment

Radsport: Neben sportlichem Erfolg geht es bei einer Tour de France natürlich auch ums liebe Geld. Nach den 21 Etappen wissen wir, welches Team wie viel kassiert hat.

UAE & Jumbo – Visma kassieren ab

Wie immer steht in der Geldtabelle die Mannschaft des Toursiegers ganz oben. Tadej Pogacar hat seinem Team UAE einen kleinen Geldsegen beschert. 624.230 Euro werden – wirklich fast nur durch ihn – in die Kassen geschwemmt. Auch der Etappensieg von Alexander Kristoff trägt dazu natürlich etwas bei. Auf Rang zwei in der Geldtabelle steht wenig überraschend Jumbo – Visma. Mit drei Etappensiegen und Rang zwei in der Gesamtwertung haben sich die Niederländer dies ordentlich verdient. Auch das deutsche Team Sunweb darf glücklich sein. Durch die rote Rückennummer von Marc Hirschi, dessen Etappensieg und die zwei erfolge von Sören Kragh Andersen steht man in der Geldtabelle sogar völlig ohne Klassementfahrer auf Rang fünf.

Tour de France 2020: Die Preisgelder der Teams

1) UAE 624.230 € 2) Jumbo – Visma 356.660 € 3) Trek – Segafredo 165.150 € 4) Movistar 138.790 € 5) Sunweb 118.210 € 6) Bahrain – McLaren 115.300 € 7) Deceuninck – Quick-Step 108.680 € 8) Astana 75.680 € 9) Ineos 71.700 € 10) Bora – hansgrohe 69.720 € 11) EF 60.890 € 12) CCC 46.810 € 13) AG2R La Mondiale 45.250 € 14) Mitchelton – Scott 41.780 € 15) B&B Hotels – Vital Concept 39.330 € 16) Lotto – Soudal 38.500 € 17) Cofidis 34.340 € 18) Groupama – FDJ 33.480 € 19) Israel Start-Up Nation 22.120 € 20) NTT 20.760 € 21) Total Direct Energie 18.820 € 22) Arkéa – Samsic 15.600 €

About Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

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Peter Sagan ist unter allen Radstars wohl der Großverdiener

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Froome heizt Spekulationen weiter an: "Werde neue Schritte unternehmen"

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  • 1. Peter Sagan (Bora - hansgrohe): 5 Millionen Euro
  • 2. Chris Froome (Ineos): 4,5 Millionen Euro
  • 3. Geraint Thomas (Ineos): 3,5 Millionen Euro
  • 4. Egan Bernal (Ineos): 2,7 Millionen Euro
  • 5. Fabio Aru (UAE Team Emirates): 2,6 Millionen Euro
  • 6. Michal Kwiatkowski (Ineos): 2,5 Millionen Euro
  • 7. Julian Alaphilippe (Deceuninck - Quick-Step): 2,3 Millionen Euro
  • 8. Alejandro Valverde (Movistar): 2,2 Millionen Euro
  • 9. Vincenzo Nibali (Trek - Segafredo): 2,1 Millionen Euro
  • 10. Richard Carapaz (Ineos): 2,1 Millionen Euro
  • 11. Thibaut Pinot (Groupama - FDJ): 2 Millionen Euro
  • 12. Primoz Roglic (Jumbo - Visma): 2 Millionen Euro
  • 13. Nairo Quintana (Arkéa - Samsic): 1,9 Millionen Euro
  • 14. Elia Viviani (Cofidis): 1,9 Millionen Euro
  • 15. Tom Dumoulin (Jumbo - Visma): 1,8 Millionen Euro
  • 16. Fernando Gaviria (UAE Team Emirates): 1,8 Millionen Euro
  • 17. Romain Bardet (Ag2r La Mondiale): 1,7 Millionen Euro
  • 18. Greg Van Avermaet (CCC): 1,6 Millionen Euro
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Wout van Aert beim Start der 1. Etappe von Bilbao nach Bilbao der 110. Tour de France 2023 am 1. Juli 2023.

Wout van Aert: Ein Top-Sprinter im Körper eines Gipfelstürmers

Teil dieser Story

gehalt radfahrer tour de france

Wout Van Aert

A winner of uci cyclocross world cup series title in 2021, belgian rider wout van aert also is also a regular stage winner on the tour de france..

Belgium

  • 1 Er stammt aus einer Hochburg des Radsports
  • 2 Der Radsport liegt ihm im Blut
  • 3 Ein Rad-Gigant
  • 4 Cyclocross-König sucht neue Gegner auf dem Asphalt
  • 5 Mit der Unterstützung eines Psychologen zum Weltmeistertitel
  • 6 Ein Sprinter im Körper eines Gipfelstürmers
  • 7 Das Bergfahren ist für ihn auch kein Problem
  • 8 Er setzt seinen Fähigkeiten keine Grenzen
  • 9 Er hat nun insgesamt neun Siege bei der Tour de France errungen
  • 10 Der Gewinn des grünen Punktetrikots bei der Tour de France 2022 war ein …
  • 11 Das Gelbe Trikot hat ihn beflügelt
  • 12 Drohendes Karriere-Aus nach Sturz
  • 13 Er fährt mit Klasse, Herz und Elan

Alle Systeme laufen: Wout van Aert startet in die neue Rennrad-Saison

Er stammt aus einer hochburg des radsports.

Van Aert bei seinem Heimrennen in Belgien bei der Tour de Flanders

© Kristof Ramon/Red Bull Content Pool

Der Radsport liegt ihm im Blut

Ein rad-gigant, cyclocross-könig sucht neue gegner auf dem asphalt.

Van Aert beherrscht die technischen und hügeligen Strecken des Cyclo-Cross

Mit der Unterstützung eines Psychologen zum Weltmeistertitel

Ein sprinter im körper eines gipfelstürmers, das bergfahren ist für ihn auch kein problem.

An der Front des Pelotons die volle Leistung abrufen

Er setzt seinen Fähigkeiten keine Grenzen

Er hat nun insgesamt neun siege bei der tour de france errungen.

Nach beeindruckenden Solofahrten zählt er zu den Favoriten bei der Tour

Wout van Aert im gelben Trikot nach seinem Sieg auf der dritten Etappe

Der Gewinn des grünen Punktetrikots bei der Tour de France 2022 war ein Meilenstein

Das gelbe trikot hat ihn beflügelt.

Wout van Aert in Feierlaune nach seinem Etappensieg.

© Michael Steele/Getty Images

Drohendes Karriere-Aus nach Sturz

Er fährt mit klasse, herz und elan.

Van Aert steigt immer in die Vollen

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Tour de France Ernährung - Das essen die Radprofis

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Die korrekte Ernährung zählt, neben dem idealen Fahrrad, zu den entscheidenden Aspekten im professionellen Radsportlerleben .

Insbesondere bei Großveranstaltungen wie der Tour de France streben die Radprofis danach, mit der geeigneten Ernährungsstrategie ihre Leistungsfähigkeit bis zum Maximum zu steigern.

Dabei spielt unter anderem die Zufuhr ausreichender Kohlenhydrate eine zentrale Rolle. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen tieferen Einblick in die Tour de France Ernährung der Radsportler und zeigen auf, welche Nahrungsmittel dazu beitragen, optimale Leistungen zu erzielen und welche hingegen besser gemieden werden sollten.

Für alle, die nicht nur das Interesse an der Ernährung bei der Tour de France teilen, sondern auch ihr Wissen in Gewinne umwandeln möchten, gibt es auf unserer Website auch die besten Quoten und Tipps für Tour de France Wetten . Werfen Sie einen Blick darauf und nutzen Sie Ihre Expertise!

Tour de France Ernährung - schnell zur Info!

Sport trifft wissenschaft - die ernährung bei der tour.

Radfahren auf Profi-Niveau bedeutet weit mehr als lediglich von A nach B zu radeln. Eine ausgeklügelte Radsport Taktik und ein professionelles Unterstützerteam, bestehend aus Mechanikern, Masseuren und Medizinern, die basierend auf neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen, maßgeschneiderte Esspläne für die Athleten entwickeln, sind von entscheidender Bedeutung.

Wir laden Sie ein, einen Blick hinter die Kulissen der Tour de France Ernährung zu werfen und zu erfahren, welche Opfer die Profis bringen, um ihren Traum vom Siegertreppchen wahr werden zu lassen. Darüber hinaus werfen wir auch einen Blick auf die Ernährungsregime von semiprofessionellen Radfahrern.

  • Beginnen wir mit den professionellen Fahrern Während einer Etappe müssen Fahrer bei der Tour de France etwa 90 Gramm Kohlehydrate pro Stunde zu sich nehmen. Eine höhere Anzahl an Kalorien ist aufgrund mehrerer Umstände nicht empfehlenswert.  Versorgt werden die Fahrer direkt von Mitarbeitern der Tdf France Teams 2023 Ob sie die Nahrung fest oder flüssig zu sich nehmen, hängt von persönlichen Präferenzen ab, letztendlich ist es Nebensache, wie die Fahrer zu schneller Regeneration kommen. Neben der Kalorienzunahme helfen auch besondere Recoverydrinks dabei. Die Drinks setzen sich unter anderem aus Proteinen und Kohlenhydraten zusammen.   
  • Nach einer einzelnen Etappe während der Tour de France werden ganz verschiedene Snacks zugenommen. Gute Beispiele dafür sind beispielsweise Kuchen, Joghurt und Müsliriegel. Diese Art von Lebensmittel eignet sich besonders, da sie nach großer Anstrengung eine Menge Energie zuführen.  Infusionen oder Spritzen sowie künstliche Vitaminzufuhr von außen gehören der Vergangenheit an, folgerichtig ist die natürliche Nahrungsaufnahme der Sportler noch einmal wichtiger geworden.  
  • Wenig verwunderlich ist daher, dass jedes Team mit Ernährungsexperten und Köchen besetzt ist. So wird sichergestellt, dass die Tour de France Ernährung auch wirklich perfekt über die Bühne geht. Die Experten begleiten ihr Team nicht nur während der Tour, sie sind während der gesamten Saison mindestens genauso nah am Team wie die Trainer.  Geschulte Köche bereiten jede Mahlzeit vor, wenig verwunderlich ist die kalorienreichste Mahlzeit das Abendessen. Am Abend sind 4.000 bis 5.000 Kalorien keine Seltenheit. In der Regel stehen fettarmes Fleisch, Pasta, Kartoffeln, Fisch und jede Menge Gemüse auf dem Plan. Nicht zu vernachlässigen ist auch das Thema Fett. Hier werden keine günstigen Pflanzenfette zum Kochen benutzt, sondern nur hochwertige Öle, wie beispielsweise gesundes, natives Olivenöl. Nach dem Abendessen stehen den Athleten Nüsse zur Verfügung, sollte doch einmal der kleine Hunger kommen.

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Wie bereits etwas weiter oben angesprochen, spielt die Ernährung auch schon im semiprofessionellen Radsport eine große Rolle, denn auch hier zahlt sich die richtige Ernährungsstrategie aus und verhilft automatisch zu besseren Leistungen. 

Regelmäßige Touren über 50–60 Kilometer sind einfach nur bei guter Ernährung zu bewältigen. Da bei privaten Radsport-Touren kein Profi-Team hinter dem Sportler steht, empfehlen wir verschiedene Snacks und Getränke in einer kleinen Tasche oder in einem Rucksack mitzutragen. Folgende Produkte beispielsweise: 

  • Reisewaffeln
  • Energieriegel
  • Isotonische Getränke

Letztendlich fahren sowohl Profis als auch Semiprofis und Amateure mit demselben Ziel. Es gilt unbedingt den Hungerast zu vermeiden, um sicher an das gesteckte Ziel zu gelangen. 

Die Gefahr der Hungerast bei Radsportlern

Ein Hungerast ist der Worst Case eines jeden Radfahrers und geschieht dann, wenn der Blutzuckerspiegel rasant absteigt und dem Körper „den Stecker zieht“.

Kommt es zur Tour de France Hungerast, sind sämtliche Energien verbraucht und der Körper kann maximal auf Sparflamme agieren. Um den Tour de France Hungerast zu vermeiden, werden Fahrern neben Energieriegeln auch Gelpacks gereicht. Diese liefern in wenigen Sekunden zwischen 100 und 150 Kalorien sowie eine mittlere, aber ausreichende Portion an Kohlenhydrate. 

Eine weitere wichtige Komponente einer jeden Tour ist das richtige Trinkverhalten der Fahrer , denn der Körper läuft beim Radfahren auf Höchstleistung und schwitzt dementsprechend. Jede Menge Flüssigkeit geht verloren und es gilt Mineralien, Kalium sowie den Magnesiumhaushalt wieder aufzuladen. Als Faustregel gilt, dass die Fahrer pro Stunde etwa ¾ Liter Wasser trinken sollten.

Obendrauf kommen noch isotonische Getränke wie etwa Powerade oder Gatorade. 

Gut zu wissen: Ein Getränk gilt dann als isotonisch, wenn es einen ähnlich hohen Gehalt an osmotisch aktiven Substanzen wie das menschliche Blut enthält. Als Effekt wird Flüssigkeitsverlust schnell ausgeglichen und der Körper dadurch nicht zu stark belastet.

Was ein Tour de France Fahrer am Tag isst | Profi Kalorien Challenge

Zwischen pedalen und leckereien - kulinarische sünden bei der tour.

Für Profiradfahrer ist der Verzehr von Schokolade oder ein entspanntes Bier am Abend, ganz zu schweigen von einer abschließenden Zigarette, völlig undenkbar. Sie sind das ganze Jahr über gefordert, ihre Körper auf Höchstleistung zu bringen. Dabei spielt die richtige Ernährungsstrategie eine ebenso zentrale Rolle wie das Training auf dem Rad.

So überrascht es nicht, dass manche Lebensmittel, insbesondere außerhalb der Wettkampfsaison, auf der Unbeliebtheitsliste ganz oben stehen und nur in der Nebensaison verzehrt werden.

Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was Spitzenathleten wie Tadej Pogacar oder Primoz Roglic während der Sommermonate definitiv meiden.

Fast Food ist für Tour de France Teilnehmer ein absolutes No-Go . Ob Pizza, Wings, Currywurst oder Burger - diese Speisen bieten nur eine kurze Sättigung, aber einen übermäßigen Kaloriengehalt.

Ebenso sind hoch verarbeitete Lebensmittel wie Chips, Fertiggerichte, Kekse und Wurstwaren zu vermeiden. Diese Produkte sind mit Zusatzstoffen und Konservierungsstoffen gespickt.

Weitere Ernährungstabus für Tour de France-Profis sind rotes und fetthaltiges Fleisch, Alkohol aller Art, alle Tabakprodukte sowie Tiefkühlware und Schokolade.

Interessanterweise verlief die Ernährung bei der Tour de France nicht immer so streng . Maurice Garin, der erste Tour de France-Gewinner, konsumierte während seines ersten Radrennens, einem 24-Stunden-Rennen in Paris 1893, fast 20 Liter heiße Schokolade, mehrere Liter Tee, gekochte Eier, Teller voll Reis und eine Mischung aus Kaffee und Champagner. In den frühen Jahren der Tour de France war es sogar üblich, dass Radfahrer unterwegs Wein tranken . Wie sich die Zeiten doch ändern!

Häufig gestelle Fragen zum Thema Tour de France Ernährung

🚴 wie viel kcal verbrennt man bei der tour de france.

Es hängt von der jeweiligen Etappe ab, wie viel kcal ein Fahrer bei der Tour de France verbrennt. Auf Etappen im Flachland verbrennt ein Profi etwa 5000–6000 kcal . Geht es in die Berge, sieht es anders aus. Hier rechnet man zwischen 8000 und 11000 kcal. Die bekannteste Bergetappe ist die legendäre Pyrenäen-Etappe.

🚴 Wie viel trinkt ein Radsportler bei der Tour de France?

Auch hier hängt es von der jeweiligen Tour de France-Etappe ab. Durchschnittlich rechnet man mit ungefähr 9–10 0,5 Liter-Flaschen pro normaler Etappe. Bei Bergetappen kann der Verbrauch gut und gerne um das Doppelte ansteigen. Hier werden sowohl Wasserflaschen als auch Iso-Flaschen mitgerechnet.

🚴 Was essen Radprofis vor dem Rennen?

Vor dem Rennen gilt es genug Kohlenhydrate sowie Ballaststoffe aufzunehmen. Hier bietet sich beispielsweise Müsli an. Des Weiteren achten die Athleten darauf, dass sie nicht zu spät frühstücken, da auch die kleinste Mahlzeit im Magen aufquellen kann und unter Umständen für ein unangenehmes Gefühl sorgt.

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8000 Kalorien täglich: Was essen Tour-de-France-Profis?

Ernährung im radsport: das essen der profis, der hungerast.

Am 27. Juli 1998 zerbricht ein Traum. Es nieselt und ist kalt. Jan Ullrich tritt in Gelb den Galibier hinauf. Marco Pantani attackiert – und hängt ihn ab. Ullrich verliert neun Minuten und damit die Tour. Er hatte einen Hungerast. 15 Jahre, im Jahr 2013, später bricht Christopher Froome am Anstieg von Alpe D‘Huez ein – er hatte zu wenig gegessen. Doch diese Fehler werden immer seltener. Denn die Ernährung im Radsport wird von Jahr zu Jahr professioneller. WorldTour-Teams beschäftigen eigene Ernährungswissenschaftler und Köche.

8000 Kilokalorien täglich

Radprofis verbrennen in Aktion bis zu 1000 Kilokalorien pro Stunde. Rechnet man zu den Stunden auf dem Rad das Auf- und Abwärmen sowie den Grundumsatz hinzu, müssten die Profis in der Regel täglich zwischen 7000 und 8000 Kilokalorien zu sich nehmen, nur um ihr Gewicht zu halten. Während einer Etappe nehmen die Fahrer etwa 1500 Kilokalorien zu sich. Meist ist diese Energie in Getränken, Energieriegeln und Gels enthalten. Auch „Silberlinge“ – in Alufolie gewickelte Reiskuchen oder Paninis – sieht man im Peloton häufig.

Fettstoffwechsel: Welchen Einfluss hat Fett auf die Leistung?

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Frühstück mit 1000 Kilokalorien

Trotz der Ernährung im Rennen bleibt ein Defizit von etwa 6500 Kilokalorien. Schon das Tour-Frühstück fällt deshalb mit rund 1000 Kilokalorien üppig aus. Bei vielen Teams gibt es Müsli oder Haferbrei mit Bananen und getrockneten Früchten, dazu Eier, Vollkornbrötchen und Smoothies. Anschließend eine große Portion Pasta oder Reis. Einige Fahrer kombinieren die Kohlenhydrate mit Eiweiß, zum Beispiel einem Omelette. Getrunken wird am Frühstückstisch vor allem: Kaffee in allen Variationen.

Ist Alkohol tatsächlich leistungshemmend?

Ernährung auf Rädern

Auf dem Rad nehmen die Fahrer bis zu 90 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde zu sich. So viel kann ein Athletenkörper während der Belastung maximal aufnehmen. Den Proviant bekommen die Athleten aus den Teamfahrzeugen oder in den Verpflegungszonen am Streckenrand von postierten Teambetreuern gereicht. Je nach Vorliebe und Belastung nehmen die Fahrer die Nahrung überwiegend in flüssiger oder fester Form zu sich. Im Ziel einer Etappe geht es um eine schnelle Regneration. Betreuer stehen bereit und reichen spezielle Recoverydrinks. Diese enthalten eine Mischung aus verschiedenen Kohlenhydraten und Proteinen – ideal sind Verhältnisse von 3:1 oder 4:1.

Nahrungsergänzungsmittel: Energieriegel, Gels und Pulver im Test

Essen nach einer Tour-Etappe

Danach gibt es erste Snacks, zum Beispiel Müsli mit Joghurt, Nudelsalate oder Kuchen. Gerade in der ersten Stunde nach der Anstrengung profitiert das Immunsystem von vitaminhaltiger Nahrung. Der Stress für die Immunabwehr soll dadurch abgemildert werden. Seit 2011 gilt die „No Needle Policy“ der UCI. Diese steht für eine Null- Toleranz-Strategie gegenüber Spritzen. Früher wurden nach dem Abendessen häufig Vitamin- oder Aminosäureninfusionen verabreicht. Heute muss beim Tour-Arzt alles angemeldet werden, was intravenös verabreicht wird. Seitdem hat sich die Bedeutung der richtigen Ernährung noch einmal vergrößert.

Hungerast als Gefahr: Ernährungsstrategien im Radsport

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Im Teamhotel wird das Abendessen meist von den eigenen Köchen zubereitet. Hier kommt neben Pasta, Kartoffeln und Gemüse fast immer auch mageres Fleisch und Fisch auf den Teller. 4000 bis 5000 Kilokalorien enthält so eine Mahlzeit. Auch hochwertige Fette – etwa aus Olivenöl oder Nüssen – spielen eine wichtige Rolle. Um ohne Hunger durch die Nacht zu kommen, greifen die Profis spät noch einmal zu Snacks wie Nüssen oder zu proteinreichen Shakes.

Carboloading: Energiespeicher Kohlenhydrate im Radsport

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Emanuel Buchmann (Radsportler) auf dem Rad, im Hintergrund die Zahl 8.000 Kalorien (Foto: SWR, Creative Studio finally (Montage))

Sport erklärt

So verbrennen die Profis bei der Tour de France 8.000 Kalorien am Tag

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Pizza, Pasta, Reis – und immer wieder trinken. Das Ziel: bis zu 8.000 Kalorien aufnehmen. Es gibt Menschen, die machen das täglich: Tour-de-France-Profis. "Sport erklärt" hat sich den Energieverbrauch im Radsport angeschaut.

Zehn Pizzen, vier Tafeln Schokolade und dazu vier Flaschen Bier: Was bei vielen Menschen den Energiebedarf einer ganzen Woche decken würde, müssen die Radprofis bei der Tour de France an einem Tag zu sich nehmen – häufig über Wochen.

Als der Ravensburger Emanuel Buchmann Ende Mai 2020 neunmal denselben Berg im österreichischen Ötztal hinaufstrampelte, legte er insgesamt 8.848 Höhenmeter in siebeneinhalb Stunden zurück - sein persönlicher Mount Everest. Dabei verbrauchte er 6.970 Kalorien, die er mit sechs Energieriegeln, vier Kohlenhydratgels, drei Koffeingels und fünfeinhalb Litern Flüssigkeit aufzufangen versuchte. Aber das war nur ein einziger Tag! Die großen Rundfahrten wie die Tour de France erfordern anderes.

Tour de France: Höchstbelastung für den Körper

Die großen Rundfahrten wie die Tour de France, der Giro d’Italia oder die Spanien-Rundfahrt dauern drei Wochen, haben bis zu 21 Etappen und sind von gerade mal zwei Ruhetagen unterbrochen. Höchste Belastung für einen Körper, wie trainiert der auch immer sein mag. Außerdem ist jede Etappe unterschiedlich. Auf Flach-Etappen kann der tägliche Kalorienverbrauch auch mal unter 5.000 Kalorien liegen. Brutal sind die Berg-Etappen: Hier schießt der Bedarf auf 8.000 Kalorien und höher. Zum Vergleich: Ein Mensch verbraucht bei normaler Belastung zwischen 2.000 und 3.000 Kalorien am Tag.

Emanuel Buchmann fährt im Meistertrikot zur Tour de France (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Picture Alliance)

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Schon beim Frühstück beginnt das Kalorienzählen

Diese gewaltige Anzahl an Kalorien muss ein Sportler-Körper erst einmal aufnehmen. Der zweifache Tour-de-France-Teilnehmer Lennard Kämna (Team Bora-hansgrohe) beschreibt den Tagesablauf so: "Du fängst eigentlich um neun Uhr morgens an mit dem Essen und hörst bis abends nicht mehr auf."

Spätestens drei Stunden vor einer Tour-Etappe beginnt die große Kalorien-Aufnahme. Zum Frühstück stehen Kohlenhydrate auf dem Speiseplan. Ob Haferflocken, Pasta oder Reis – Hauptsache keine Fette und Ballaststoffe. Dazu gehen auch Kaffee und sehr viel Wasser. Auch kurz vor dem Start können es noch leichte Snacks sein.

Möglichst nicht in den "Hungerast" fahren

Während des Rennens gilt folgendes Motto: volle Konzentration. Auf die Strecke, auf die Gegner, aufs Rad – und auf die Energiezufuhr. Tour-de-France-Profis müssen essen und trinken, so oft es geht. Denn sie müssen den sogenannten "Hungerast" vermeiden. Der droht, wenn der Zuckerspiegel im Blut zu weit absinkt und der Körper nicht rechtzeitig mit einem Nachschub an Kohlenhydraten versorgt wird.

Simon Geschke (Foto: IMAGO, IMAGO / Sirotti)

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Bestes Beispiel dafür: Jan Ullrich fuhr bei der Tour de France 1998 im Gelben Trikot auf dem Weg zum Col du Galibier – der "Hungerast" schlug zu. Es kam, wie die Radprofis sagen, der "Mann mit dem Hammer". Das heißt: Die Energie-Reserven waren verbraucht, das Essen kam zu spät – Ullrich verlor an diesem Tag neun Minuten und die Tour.

Jan Ullrich (Team Telekom) bei der Tour de France 1998 (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance/augenklick)

Schnelle Energie, die unproblematisch auch in schwierigen Rennsituationen aufgenommen werden kann, bieten vor allem Gelpackungen. 100 bis 150 Kalorien liefern diese, außerdem an die 30 Gramm Kohlenhydrate. In ruhigeren Rennphasen können es auch Energieriegel oder kleine Reiskuchen mit Trockenfrüchten sein.

Ebenso wichtig ist das richtige Trinken – gerade an heißen Tour-Tagen. Denn der Körper schwitzt und verliert dabei Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium – die sogenannten Elektrolyte. Um diesen Verlust auszugleichen, werden ein halber bis dreiviertel Liter pro Stunde empfohlen. Wasser reicht aber nicht, die Getränke sollten isotonisch sein, also die gleiche Konzentration an Mineralstoffen haben wie das menschliche Blut.

Was rein kommt, muss auch wieder raus

Dass Tour-de-France-Profis während der Rennen immer wieder anhalten und sich erleichtern, zählt zum gewohnten Bild. Das größere Geschäft ist aber unerwünscht. Kommen zu viele Kohlenhydrate, werden sie in den Dickdarm geleitet und sind zur Ausscheidung bereit. Davor gefeit ist keiner, denn während des Sports verlagert der Körper die Darmdurchblutung zugunsten von Muskel- und Hautdurchblutung. Damit der Darm nicht schlapp macht, muss er trainiert werden. Gewöhnung und möglichst gleichmäßige Lebensführung helfen – und am besten: nach dem Rennen viel Essen.

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Die Völlerei beginnt nach dem Zielstrich

Haben die Sportler die Tour-Etappe geschafft, müssen die Speicher gleich wieder aufgefüllt werden. Mit Getränken aus Kohlenhydraten und Proteinen, dazu Snacks wie Nudelsalat, Kuchen oder Müsli. Und beim Abendessen dürfen es auch mal bis zu 4.000 Kalorien sein. Ob Pasta, Kartoffeln oder Gemüse für das Immunsystem – längst haben die Profiteams bei der Tour de France ihre eigenen Köche dabei. Denn die Ernährung spielt im Profi-Radsport eine immer entscheidendere Rolle. Und immer nur Pizza und Schokolade geht dann doch nicht.

"8.000 Kalorien am Tag: So funktioniert der Energieverbrauch im Radsport" - hier geht's zum kompletten Film auf dem YouTube-Kanal von SWR Sport.

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Rennräder & Equipment der Tour-de-France-Teams

TOUR Online

 ·  21.07.2023

Die Profi-Rennräder der Tour-de-France-Teams 2023: AG2R-Citroën Team - BMC Teammachine SLR 01

AG2R-Citroën Team - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Die Fahrer von AG2R Citroën werden wie bei der Tour de France 2022 weiterhin mit den Profi-Rennrädern der Schweizer Marke BMC fahren - vorzugsweise wohl wieder mit der Teammachine. Die aerodynamischere BMC Timemachine Road könnte dagegen schon bald ersetzt werden durch einen Prototypen, der bereits beim Criterium du Dauphine von einigen AG2R-Fahrern eingesetzt wurde .

“Create Speed” steht auf dem Unterrohr des BMC-Prototypen. Das Steuerrohr ist in die Länge gezogen, die Gabelholme extrem weit ausgestellt.

Das französische Team ist sowohl bei den Laufrädern als auch bei den Schaltgruppen das einzige Team, das 2023 mit Campagnolo-Material ausgestattet ist und die neue Super Record-Schaltgruppe des italienischen Herstellers fahren wird. Bei der Farbe der Räder gibt es eine kleine Veränderung: Anstelle der Farben rot und weiß sind die Räder 2023 in leuchtendem hellblau gehalten.

Rennräder von AG2R-Citroën Team

  • BMC Teammachine SLR01 (Leicht)
  • BMC Timemachine Road (Aero)
  • BMC Timemachine 01 (Zeitfahrrad)

BMC Teammachine SLR01 mit Schaltung und Laufrädern von Campagnolo.

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Komponenten & Equipment von AG2R-Citroën Team

  • Schaltgruppe: Campagnolo Super Record
  • Laufräder: Campagnolo
  • Reifen: Pirelli
  • Sattel: Fizik
  • Komponenten: BMC
  • Computer: Wahoo
  • Bekleidung: Rosti

Alpecin-Deceuninck - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Alpecin-Deceuninck gehört 2023 erstmals offiziell zur World Tour. Das Team bleibt allen Herstellern wie Canyon (Rahmen), Shimano (Schaltung und Laufräder) und Vittoria (Reifen) treu. Mit Bekleidung von Kalas ist die Ausrüstung rund um den niederländischen Radstar Mathieu van der Poel komplett.

Rennräder von Alpecin-Deceuninck

  • Canyon Aeroad CFR (Aero)
  • Canyon Ultimate CFR (Leicht)
  • Canyon Speedmax (Zeitfahren)

Das Canyon Aeroad CFR

Komponenten & Equipment von Alpecin-Deceuninck

  • Schaltgruppe: Shimano Dura-Ace Di2
  • Laufräder: Shimano
  • Reifen: Vittoria
  • Sattel: Selle Italia
  • Komponenten: Canyon / Selle Italia
  • Bekleidung: Kalas

Arkea-Samsic - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Arkea-Samsic hat den Rahmenhersteller gewechselt. Der italienische Traditionshersteller Bianchi ist nun an Bord und präsentiert sein Aero-Flaggschiff Bianchi Oltre RC erstmals bei einer Tour De France. Das Leichtbaumodell Specialissima wird man maximal im Hochgebirge sehen. Die Ausrüstung wird komplettiert mit Laufrädern von Shimano, Reifen von Continental und Sätteln von Sella Italia.

Rennräder von Arkea-Samsic

  • Bianchi Oltre RC (Aero)
  • Bianchi Specialissima (Leicht)
  • Bianchi Aquila (Zeitfahren)

Das Bianchi Oltre RC Profi-Bike, das Arkea-Samsic 2023 fährt.

Komponenten & Equipment von Arkea-Samsic

  • Laufräder: Shimano / Vision (TT)
  • Reifen: Continental
  • Komponenten: Reparto Corse by Vision / FSA
  • Bekleidung: Ekoi

Astana Qazaqstan Team - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Auch bei Astana Qazaqstan Team gibt es keine großen Veränderungen. Das Team wird weiterhin auf Wilier-Profi-Rennrädern mit Shimano-Schaltung und Corim-Laufrädern fahren und Kleidung von Giordana tragen. Bei den Profi-Rennrädern können die Fahrer um Marc Cavendish zwischen den dem Leichtbaumodell Wilier Zero und dem Aerorad Wilier Filante SLR entscheiden, das Zeitfahrrad heißt Wilier Turbine TT.

Rennräder von Astana Qazaqstan Team

  • Wilier Zero SLR (Leicht)
  • Wilier Filante SLR (Aero)
  • Wilier Turbine TT (Zeitfahren)

Das Wilier Filante von Astana Qazaqstan Team

Komponenten & Equipment von Astana Qazaqstan Team

  • Laufräder: Corima
  • Sattel: Prologo
  • Komponenten: Wilier
  • Computer: Garmin
  • Bekleidung: Giordana

Bahrain-Victorious - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Seit dem Bahrain Victorious im Sommer 2021 von Nalini-Bekleidung zu Alé wechselte, gab es dort keine großen Veränderungen mehr. Das Team verwendet weiterhin Merida-Profi-Rennräder mit Shimano-Schaltgruppen und Komponenten von FSA bzw. der Untermarke Vision. 2023 verwendet das Team die neuen Grand Prix 5000 S TR Reifen von Continental.

Rennräder von Bahrain-Victorious

  • Merida Reacto Team (Aero)
  • Merida Scultura Team (Leicht)
  • Merida Warp TT (Zeitfahren)

Das Merida Scultura Team

Komponenten & Equipment von Bahrain-Victorious

  • Laufräder: Vision
  • Komponenten: FSA, Vision
  • Bekleidung: Alé

Bora-Hansgrohe - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Das Team Bora-Hansgrohe startet ohne große Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr bei der Tour de France 2023. Specialized ist auch weiterhin Rahmensponsor und liefert außerdem Reifen, Laufräder, Anbauteile und Sattel. Nach TOUR-Informationen soll die deutsche Equipe aber in dieser Saison auf ein neues Tarmac wechseln, der Erscheinungstermin ist aber noch ungewiss. Immerhin: Bilder von einem neuen Aero-Cockpit kursieren bereits, das soll auch bereits am SL7 bei der Frankreich-Rundfahrt im EInsatz sein.

Rennräder von Bora-Hansgrohe

  • Specialized S-Works Tarmac SL7
  • Specialized S-Works Shiv TT (Zeitfahren)

Das Specialized S-Works Tarmac SL7

Komponenten & Equipment von Bora-Hansgrohe

  • Laufräder: Roval
  • Reifen: Specialized
  • Sattel: Specialized
  • Komponenten: PRO, Specialized
  • Bekleidung: Le Col

Cofidis - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Cofidis ist eines der Teams, die mit einem neuen Rahmenlieferanten in die Saison 2023 gestartet sind: Sie wechselten von De Rosa zu Look. Der französische Hersteller stattet das Team mit einem neuen Aero-Modell aus, das vorerst nur als Prototyp für Simon Geschke & Co. zur Verfügung stand und erst auf der Eurobike am 21. Juni offiziell vorgestellt wurde. Zudem ist Cofidis von Campagnolo auf Shimano umgestiegen. In Sachen Laufräder setzen sie auf den französischen Hersteller Corima, der zu Look gehört. Bei der Bekleidung bleibt das Team der Marke Van Rysel treu, die zur Decathlon-Kette gehört.

Rennräder von Cofidis

  • Look 795 Blade RS (Aero)
  • Look 785 Huez (Leicht)
  • Look 796 Monoblade RS (Zeitfahren)

Ion Izagirre auf dem Look 795 Blade RS

Komponenten & Equipment von Cofidis

  • Reifen: Michelin
  • Komponenten: FSA/Vision
  • Bekleidung: Van Rysel

EF Education EasyPost - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Die Ausrüster von EF Education EasyPost bleiben weitestgehend gleich. Die Laufräder der Rennräder 2023 sind von Vision, die Schaltgruppe von Shimano und die Komponenten von FSA und Vision. Bei den Rahmen von Cannondale gibt’s dagegen Neues: das Team aus den USA ist mit einem neuen Cannondale SuperSix Evo 4 unterwegs . Auch 2023 produziert Rapha wieder die Trikots der Mannschaft.

Rennräder von EF Education EasyPost

  • Cannondale SuperSix Evo 4 (Leicht)
  • Cannondale SystemSix Hi-Mod (Aero)
  • Cannondale SuperSlice (Zeitfahren)

Das Cannondale SuperSix Evo 4

Komponenten & Equipment von EF Education EasyPost

  • Bekleidung: Rapha

Groupama-FDJ - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Groupama-FDJ hat mit den Rahmen von Lapierre eine der längsten Ausrüstungspartnerschaften in der World Tour. Diese und auch die Partnerschaft von Shimano und Alé besteht auch in 2023. Die Computer von Garmin und die Komponenten von Prologo vervollständigen das Material des Teams.

Rennräder von Groupama-FDJ

  • Lapierre Aircode DRS (Aero)
  • Lapierre Xelius SL (Leicht)
  • Lapierre Aerostorm DRS (Zeitfahren)

Das Lapierre Aircode DRS

Komponenten & Equipment von Groupama-FDJ

  • Laufräder: Shimano C50, C60
  • Komponenten: Prologo

Ineos Grenadiers - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Im Jahr 2022 wechselte Ineos den Bekleidungslieferanten. Statt Castelli wird das Team jetzt von Bioracer ausgestattet. Auch hat sich das Team von Oakley verabschiedet und ist 2023 zu Sungood-Sonnenbrillen gewechselt. Ansonsten ändert sich bei Ineos nicht viel. Sie nutzen einheitlich die Pinarello-Dogma F-Rahmen des italienischen Herstellers, Laufräder von Shimano und Reifen von Continental.

Rennräder von Ineos Grenadiers

  • Pinarello Dogma F
  • Pinarello Bolide (Zeitfahren)

Das Pinarello Dogma F

Komponenten & Equipment von Ineos Grenadiers

  • Komponenten: MOST
  • Bekleidung: Bioracer

Intermarche-Circus-Wanty - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Bei Intermarche-Circus-Wanty gibt es zwei besondere Änderungen im Vergleich zur letzten Tour de France. Zum einen werden die Profi-Rennräder des Teams 2023 Kurbeln und Leistungsmesser von Rotor haben. Zum anderen ist Uvex zurück in der World Tour und rüstet Intermarche mit Helmen und Brillen aus. Zum Einsatz kommen dabei zum Beispiel der Uvex Race 9 und bei den Brillen die Uvex Pace One V und die Uvex Sportstyle 236. Alle anderen Ausrüster wie Nalini für die Bekleidung und Newmen für die Laufräder bleiben erhalten.

Rennräder von Intermarche-Circus-Wanty

  • Cube Litening Aero C:68X (Aero)
  • Cube Litening Air C:68X (Leicht)
  • Cube Aerium C:68 (Zeitfahren)

Das zweite Profi-Rad neben dem Aero-Modell von Intermarché-Circus-Wanty für 2023: das leichtere Cube Litening Air C:68X.

Komponenten & Equipment von Intermarche-Circus-Wanty

  • Laufräder: Newmen
  • Komponenten: Cube
  • Computer: Bryton
  • Bekleidung: Nalini

Israel-Premier Tech - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Das Team ist dieses Jahr nach dem Abstieg aus der World Tour nur mit einer Wildcard dabei und fährt normalerweise auf dem Factor Ostro bzw. dem Factor O2 VAM. Die Räder sind mit Shimano-Schaltungen ausgestattet, die Laufräder kommen vom australischen Hersteller Black Inc. Im Netz kursierte vor einigen Wochen ein Foto von Dylan Teuns auf einem unveröffentlichten Rennrad - dem Nachfolger des O2 VAM?

Rennräder von Israel-Premier Tech

  • Factor Ostro VAM (Aero)
  • Factor O2 VAM (Leicht)
  • Factor Slick (Zeitfahren)

Das Factor Ostro VAM

Komponenten & Equipment von Israel-Premier Tech

  • Laufräder: Black Inc
  • Reifen: Maxxis
  • Komponenten: Factor
  • Computer: Hammerhead

Jumbo-Visma - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Jumbo-Visma hat wohl den bedeutendsten Wechsel für 2023 hinter sich. Das Team wechselt von Shimano zu SRAM, die Laufräder kommen von der Cervélo-Eigenmarke Reserve. Auch bei den Brillen und Schuhen gibt es eine Änderung: Wout van Aert & Co. gehen seit dieser Saison mit Oakley-Sonnenbrillen und Nimbl-Schuhen an den Start.

Rennräder von Jumbo-Visma

  • Cervélo S5 (Aero)
  • Cervélo R5 (Leicht)
  • Cervélo P5 (Zeitfahren)

Das Cervélo S5

Komponenten & Equipment von Jumbo-Visma

  • Schaltgruppe: SRAM Red eTap AXS
  • Laufräder: Reserve
  • Komponenten: Cervelo / FSA
  • Bekleidung: Agu

Lidl-Trek - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Trek-Segafredo wechselt den Namen zur Tour de France mit dem Einstieg des Discounters aus Neckarsulm zu Lidl-Trek. Ansonsten hat sich nicht viel verändert. Das Team setzt weiterhin auf Profi-Rennräder von Trek, Sram-Schaltungen und Bontrager-Komponenten. Das Rennrad-Outfit wird auch in diesem Jahr von Santini hergestellt, wobei es ein neues, markantes Muster auf dem Rücken gibt. Einzig bei den Pedalen gibt es einen Wechsel. Lidl-Trek benutzt 2023 die Pedale des Herstellers Time, der vor einigen Jahren von SRAM gekauft wurde.

Rennräder von Lidl-Trek

  • Trek Madone SLR9 (Aero)
  • Trek Émonda SLR9 (Leicht)
  • Trek Speed Concept (Zeitfahren)

Das Trek Madone

Komponenten & Equipment von Lidl-Trek

  • Laufräder: Bontrager
  • Sattel: Bontrager
  • Komponenten: Bontrager
  • Bekleidung: Santini

Lotto-Dstny - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Auch die Belgier gehören - genau wie Israel-Premier Tech - nicht mehr zur World Tour. Im Stall von Lotto-Dstny stehen das Ridley Noah Fast, das Ridley Helium und das Zeitfahrrad Ridley Dean Fast. Bei der Dauphine war auch hier ein neues, bislang unveröffentlichtes Rennrad im Einsatz. Der Prototyp könnte sich an der Schnittstelle zwischen Aerorad Noah Fast und Leichtbaumodell Helium bewegen.

Das Ridley (rechts) ist mattschwarz lackiert und mit einem Prototypen-Sticker von der UCI versehen.

Rennräder von Lotto-Dstny

  • Ridley Noah Fast (Aero)
  • Ridley Helium (Leicht)
  • Ridley Dean Fast (Zeitfahren)

Das Ridley Noah Fast

Komponenten & Equipment von Lotto-Dstny

  • Laufräder: DT Swiss
  • Komponenten: Ridley

Movistar - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Zur neuen Saison trennte sich Movistar von Bekleidungshersteller La Passione und wechselte zu Gobik. Ansonsten gibt es keine großen Änderungen. Die Rahmen sind weiterhin von Canyon, und auch bei Schaltung und Laufrädern bleibt SRAM bzw. Zipp dem Team als Hersteller erhalten.

Rennräder von Movistar

  • Canyon Speedmax CFR (TT)

Das Canyon Aeroad CFR

Komponenten & Equipment von Movistar

  • Laufräder: Zipp
  • Komponenten: Canyon
  • Bekleidung: Gobik

Soudal - Quick Step - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Die Kombination der Profi-Rennräder von Specialized und Shimano hat sich über mehrere Jahre bewährt, wobei Specialized nicht nur Rahmen, sondern auch Schuhe, Helme, Laufräder und Reifen liefert.

Rennräder von Soudal - Quick Step

Das Specialized S-Works Tarmac SL7

Komponenten & Equipment von Soudal - Quick Step

  • Bekleidung: Castelli

Team DSM-Firmenich - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Das Team DSM heißt nach der Fusion des niederländischen Chemiekonzerns DSM aus den Niederlanden und Firmenich - einem Hersteller von Aromen und Duftstoffen aus der Schweiz - mittlerweile DSM-Firmenich und wird bis 2025 mit Scott-Rädern fahren. Dazu ist das Team mit Shimano-Schaltung und Shimano-Laufrädern ausgestattet. Seit 2021 stellt die Scott-Untermarke Syncros Komponenten wie Cockpits und Sattelstützen zur Verfügung, seit dieser Saison sind auch die Sättel Eigenentwicklungen. Der Bekleidungshersteller ist weiterhin Nalini.

Rennräder vom Team DSM-Firmenich

  • Scott Foil RC (Aero)
  • Scott Addict RC (Leicht)
  • Scott Plasma (TT)

Team DSM-Firmenich: Scott Foil RC

Komponenten & Equipment vom Team DSM-Firmenich

  • Sattel: Syncros
  • Komponenten: Syncros

Team Jayco-AlUla - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Das Team war bis Ende des Jahres 2022 unter dem Namen BikeExchange-Jayco bekannt und heißt jetzt Team Jayco-AlUla. Trotz der Namensänderung bleiben die Ausrüster weitgehend gleich. Giant ist der Radsponsor und stellt dem Team auch seine eigenen Cadex-Laufräder samt Reifen. Auch die Teamfarben sind nach wie vor Hellblau und Weiß, sowohl beim Rennrad als auch beim Trikot des Herstellers Alé.

Rennräder von Jayco-AlUla

  • Giant Propel Advanced SL (Aero)
  • Giant TCR Advanced SL (Leicht)
  • Giant Trinity (Zeitfahren)

Das Giant Propel Advanced

Komponenten & Equipment von Jayco-AlUla

  • Laufräder: Cadex
  • Reifen: Cadex
  • Sattel: Cadex
  • Komponenten: Giant

TotaleEnergies - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Die Mannen um Peter Sagan, der seine Abschiedsvorstellung bei der Tour de France gibt, sind weiterhin mit Specialized-Rennrädern unterwegs und damit das dritte Team des US-amerikanischen Herstellers. Auch hier kommen Laufräder, Reifen und Sättel aus eigenem Haus, ebenso wie Helme und Schuhe.

Rennräder von TotalEnergies

Specialized S-Works Tarmac SL7 von Peter Sagan

Komponenten & Equipment von TotalEnergies

  • Reifen:Specialized
  • Komponenten: Specialized
  • Bekleidung: Sportful

UAE Team Emirates - Rennräder & Equipment für die Tour de France

Eine große Umstellung gibt es beim UAE Team Emirates. Das Team behält für die Saison 2023 nur den Rahmen von Colnago und wechselt die Schaltgruppe von Campagnolo auf Shimano. Außerdem sind die Fahrer auf Enve-Laufrädern unterwegs, nachdem UAE verschiedene Marken im Windkanal getestet hat und der amerikanischen Hersteller am besten abschnitt. Die SRM-Computer wurden durch Computer von Wahoo ersetzt.

Rennräder von UAE Team Emirates

  • Colnago V4Rs
  • Colnago TT1 (Zeitfahren)

Das Colnago V4Rs

Komponenten & Equipment von UAE Team Emirates

  • Laufräder: Enve
  • Komponenten: Deda Elementi
  • Bekleidung: Pissei

Uno-X Pro Cycling Team

Die Norweger um den Routinier Alexander Kristoff sind per Wildcard erstmals bei der Tour de France dabei und fahren auf DARE Bikes. Auch für den norwegischen Fahrradhersteller ist es eine Premiere bei der Frankreich-Rundfahrt. Die Fahrer werden überwiegend auf das aerodynamisch optimierte ASRu setzen. Einen genauen Blick sollte man auf das Schaltsystem richten; auf ausgewählten Etappen sollen manche Fahrer mit einer Classified-Getriebenabe an den Start gehen.

Rennräder von Uno-X Pro Cycling Team

  • DARE MA-AFO (Leicht)
  • DARE VSRu (Aero)
  • DARE TSRf (Zeitfahren)

Das DARE VSRu

Komponenten & Equipment von Uno-X Pro Cycling Team

  • Reifen: Schwalbe
  • Komponenten: DARE

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gehalt radfahrer tour de france

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COMMENTS

  1. Was verdienen eigentlich Radprofis bei TDF & Co.? Ein ...

    Insgesamt rund 2,3 Millionen an Siegprämien werden bei der Tour de France inzwischen ausgeschüttet, Tendenz jedes Jahr ein wenig steigend 11. 500.000€ für den Gewinner der Tour de France. Der Gewinner der Tour de France und damit der Sieger des Gelben Trikots erhält mit 500.000 Euro den größten Anteil hiervon.

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    An der Spitze der bestbezahlten Radprofis 2022 steht Tadej Pogacar. Der Slowene hat bereits zweimal die Tour de France gewonnen und ist nicht von ungefähr der Fahrer mit dem höchsten Gehalt. Bei einem Blick auf die Plätze hinter ihm fällt allerdings auf, dass wenige Stars, die die Saison 2022 geprägt haben, unter den Spitzenverdienern sind.

  3. Tour de France 2020

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    Radsport Diese acht Stars fehlen bei der Tour de France. Der vom Weltverband UCI vorgegebene Mindestlohn für Fahrer in der World-Tour beträgt 65 673 Euro für Selbstständige und 40 045 Euro ...

  5. Tour de France: So viel verdienen die Radprofis an Prämien

    Das sind die Prämien bei der Tour de France. Dritter: 100.000 Euro (von Platz 20 bis 160 gibt es für jeden Fahrer, der Paris erreicht, 1000 Euro) Pro Tag im Grünen Trikot des besten Sprinters ...

  6. Explainer: Tour de France prize money

    For the GC, there's €200,000 for second and €100,000 for third, with €1,000 for anyone who makes it to Paris from 20th place on down. The total GC purse is €1,158,800. There are prize money awards at intermediate sprints (€1,500 for first) and €25,000 for the winner of the green jersey. The same goes for the King of the Mountains ...

  7. How much do riders and teams make at the Tour de France?

    The 2021 Tour de France has a total prize pool of €2,228,450 (US$2,642,340 / AU$3,516,770) - around €60,000 less than it has been in the last two editions. For mere mortals like you and me, that is a considerable sum. But compared to other major sports, it's pretty modest prize money. Take as an example the Wimbledon tennis tournament ...

  8. Tour de France: Was verdienen die Radfahrer?

    Knapp 2,3 Millionen Euro sind insgesamt im Topf. Ein knappes Viertel davon, 500.000 Euro, gehen an den Mann, der das gelbe Trikot am letzten Tag der Tour nach Paris trägt; der Zweitplatzierte ...

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